Piccolo Dain - Loss-Pilati, ein Leckerbissen im Sarcatal
Er ragt senkrecht über den Dächern von Sarche auf und hat für viele Bergsteiger was zubieten, der Piccolo Dain .....
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Karlsbader Hütter - Ein Kletterwochenende um 9/11
Treffpunkt 7 Uhr Parkplatz Europabrücke, elf Wettersteiner mit Gästen wollen diesen wunderschönen Tag voll nützen. Ossi ist sogar schon seit gestern mit dem Fahrrad auf dem Weg nach Lienz ....
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Pantekrator - Höchster Berg von Korfu
Donnerstag Abend im Gastgarten vom Sailer – wiedermal Vereinsabend. „Hey Rainer, i hab gheart du foarsch a nach Korfu, wann?“. „Am Samstag 17.7., 9:45 Flughafen Innsbruck“. „Super, i a, dann treff ma uns in Korfu auf a Flascherl Retsina“.
Im Jahr meines 70.Geburtstages, an einem Vereinsabend im August 2009, fragt mich unser Präsi, der Hemmi, ob wir nicht die längst fällige Klettertour zum 50. Jahrestages der Erstbegehung des PI-BU Pfeilers (Buratti Pfeiler) machen könnten?
Wir, das sind (Kleider Mair)-Börni und ich, sitzen bei Gerstlsuppe und einem halben Liter Rotwein in der Gaststube der Sass Furä Hütte, es ist ausnahmsweise relativ ruhig, leichte Spannung liegt in der Luft. Insgesamt drei Seilschaften befinden sich im Raum, die sich morgen an einem der bekanntesten Klassiker des sechsten Grades, der Cassin am Piz Badile, versuchen wollen, zwei Engländerinnen, zwei Spanier und eben wir zwei Tiroler.
Es ist soweit, der Wecker geht mitten in der Nacht ab, alles ist stockdunkel, ich stehe auf und das ganz aus freien Stücken. Vom Fensterbrett her sind ein paar Regentropfen zu hören, doch der Wetterbericht sprach gestern von einem kräftigen Hoch über dem Golf von Biscaya, und so lasse ich mich durch die Tropfen nicht irritieren und steige ins Auto, um meinen Wettersteiner-Kameraden Wolfi Goriup in Stams abzuholen.
Wir zwei Wettersteiner – Gerd und ich – trafen uns am Samstag, 29.7.1978 um 6 Uhr morgens, um in die Sella-Gruppe hineinzufahren. Auf dem Programm stand die Langkofel-Nordkante. Mit stoischer Ruhe .....
Otti Wiedmann zählt in seinem Buch „Auf steilen Wegen in Tirol“ die Kante des Grundschartners ohne zu zögern zu den drei schönsten der Alpen. Meine bescheidene „Rangliste“ zielt über Tirol und das Urgestein nicht hinaus, daher heißen meine „Großen Drei“: Brunnenkogl-Kante, Fußstein-Kante und eben die Grundschartner-Nordkante.
1958, Absam HGK... Wo sonst als in der Hochgebirgskompanie verrichten wir Kämpfer für das Vaterland unseren Wehrdienst. Wir, das sind der Kurt und der Hermann, mutige Kämpfer, bewährt im Gelände und bei diversen Verlegungen unserer Kompanie. Bei Festlichkeiten, deren gab es viele, packte der Kurtl seine Klampfn aus und unser Gesang erfreute die ganze Mannschaft.
Unser Präsident, der Hemmi, wünscht sich von mir für die Wettersteiner-Homepage einen Bericht aus meiner Jugendzeit, also aus dem letzten Jahrtausend! Da fällt mir ein, ich habe ja noch das Tourenbuch meines damaligen Freundes und Klettnerpartners Edi Weber (tödlich verunglückt 1965 am Kumpfkar-Nordgrat).
Es war 1932, die alten Wettersteiner saßen am Donnerstag beim Clubabend beisammen und redeten vom Wochenende. Zwei davon, Karl Rolke und Franz Dinkhauser, die öfter miteinander auf den Berg gingen, meinten, wir übernachten auf der Nürnberger Hütte und gehen am nächsten Tag auf den Becher.











