Erster Blick auf die Maiella
Aufstieg zum Monte Amaro
Die steilsten Passagen im Aufstieg - noch ca. 200 HM
Die Biwakschachtel - knapp unter dem Gipfel
Am Monte Amaro
Volle Fete in der Biwakschachtel
Abfahrt vom Monte Amaro
Der Pesco Falcone mit Aufstiegsrinne
Buchenwald am Pesco Falcone
Forchetta die Maiella
Ankunft beim Reisebus

Am Monte Camicia, Blick zum Corno Grande
Aufsieg zum Corno Grande
Am Gipfelgrat des Corno Grande
Gipfelsieg - Geschafft! Glücklich!
Ergebnis - nebensächlich

Abruzzen 2012 - Auf den Spuren von Wölfen und Bären

Seit vielen Jahren schon ist es Tradition bei der Alpinen Gesellschaft Wettersteiner Innsbruck, eine sogenannte „Auslandsbergfahrt“ durchzuführen. Viele tolle Ziele konnten wir bereisen und durften dabei – neben großartigen Bergerlebnissen – auch beste kameradschaftliche Erfahrungen machen. Für 2012 fällt die Wahl auf ein Ziel, das bereits 1998 durch einige Wettersteiner erkundet wurde und wo diese schon ein paar Gipfel besteigen konnten: Die Abruzzen im Herzen des italienischen Apennins.

 

Das Interesse an dieser Reise ist besonders groß - 22 Wettersteiner melden sich für die Auslandsfahrt vom 17.03. bis 24.03.2012 an. Die geplante Gesamtdauer beträgt 8 Tage, davon entfallen 2 Tage auf die An- und Abreise mit dem Bus, und 6 Tage stehen als Tourentage zur Verfügung. Kurzfristig müssen drei Teilnehmer krankheitsbedingt bzw. berufsbedingt die Reise absagen, dafür entschließt sich Helli Hagner zusätzlich zur Teilnahme, sodass schlussendlich 20 Wettersteiner – im Alter zwischen 33 und 75 Jahren – die Reise antreten.

 

Den ganzen Winter 2011/12 über verfolgen wir schon die Wetterlage in den Abruzzen aufmerksam. Die großen Schneemengen vom Jänner und Februar auf der Höhe von Rom führen heuer in den Abruzzen zu winterlichen Chaoszuständen, teilweise muss sogar der Notstand ausgerufen werden. Für uns sind dies positive Nachrichten, können wir doch von einer soliden Schneelage für den Zeitpunkt unserer Reise ausgehen. Die Reise wird durch unseren Präsidenten Hemmi vorbildlich vorbereitet und mit Ruef Reisen haben wir selbstverständlich wiederum das beste Busunternehmen zur Hand. Markus Ruef, selbst Vereinsmitglied der Wettersteiner, hat uns ja bereits auf Korsika und in den Pyrenäen bestens chauffiert.

 

Wir möchten sowohl in der Maiella wie auch im Gran Sasso Gebiet Schitouren unternehmen. Damit sind auch zwei Quartierstandorte vorgegeben, das kleine Dorf Caramanico Terme in der Maiella Gruppe und der Skiort Prati di Tivo im Gran Sasso Massiv. Wir buchen in Caramanico Terme 4 Nächte im „Collina del Cavaliere“ und in Prati di Tivo 3 Nächte im „Hotel Amorocchi“. Besonders das „Collina del Cavaliere“ entpuppt sich dabei als wahrer Glücksgriff, abgesehen von den günstigen Preisen und tadellosen Zimmern werden wir abends bei jeweils mehrgängigen Menus mit kulinarischen Genüssen aus der einheimischen Küche verwöhnt, die keine Wünsche offenlassen.

 

Bester Firn, viel Sonne, steile Rinnen – Tourenerlebnis Abruzzen

Wer glaubt, in den Abruzzen gemütlich auf Skitour gehen zu können, der irrt. Obwohl die Berge die 3.000m Marke nicht erreichen und auf den ersten Blick eher sanftmütig erscheinen, erfordern die Skitouren in den Abruzzen gute Kondition und Aufstiegstechnik sowie keine Angst vor Abfahrten im sehr steilen Skigelände. Harscheisen, Steigeisen und Pickel sind verpflichtende Ausrüstungsgegenstände und werden auch benötigt.

 

Von einem Geheimtipp kann man in den Abruzzen allerdings nicht mehr sprechen, etliche italienische Tourengeher, aber auch andere ausländische Bergsteiger sind unterwegs. Die Anzahl ist jedoch im Verhältnis zu unseren Tourenbergen als verschwindend klein zu bezeichnen. Großartig ist der landschaftliche Gesamteindruck, mit sanftem und hügeligen Vorland, sehr schönen Buchenwaldzonen und markant aufsteigenden Bergregionen. Auch das eine oder andere Abruzzendorf, welches wir auf unserer Reise zu sehen bekommen, hinterlässt besondere Eindrücke. Obwohl wir mit einem Reisebus unterwegs sind, können wir ohne Probleme die Ausgangspunkte der Skitouren erreichen und Markus zeigt wieder einmal, welch hervorragender Chauffeur er ist.

 

Die Skitouren in der Maiella Gruppe

Sonntag, 18.03.2012 – Monte Amaro

Der Blick aus dem Fenster zeigt, dass wir Wetterglück haben. Der Himmel ist blau und beinahe wolkenlos. Das spartanische Frühstück ist typisch italienisch: Kaffee, Tee, Zwieback, Kekse und Kuchen. Aber nach dem opulentem Abendessen vom Vortag reicht dieses Frühstück allemal.

 

Um 06:30 Uhr sitzen wir alle im Bus und starten Richtung Passo San Leonardo. Die Fahrverbotszeichen für KFZ > 3,5 t werden ignoriert und die Busfahrt geht munter hinauf bis zum Pass auf 1.280 m und noch ein kurzes Stück weiter, wo wir punktgenau beim Toureneinstieg parken. Etliche andere Tourengeher sind bereits hier und staunen nicht schlecht, dass ein Bus mit einer zwanzigköpfigen Gruppe stehen bleibt.

Wie üblich geht es rasant los, wieso sollten wir ausgerechnet in den Abruzzen unsere Gewohnheiten ändern. Das Feld der Wettersteiner ist ziemlich auseinander gezogen. Den Spuren entlang geht es durch einen schönen Buchenwald für ca. 500 HM bergan. Dann ist die markante, über 1.000 m hohe und schnurgerade  Rinne - Rava Giumenta Bianca - erreicht, welche direkt den Blick auf den Gipfel zulässt. Man erkennt jetzt schon die durchgehende Steilheit  von ca. 30° - 40°. Die Harscheisen sind unverzichtbar. Im obersten Teil quert man rechts hinaus und erreicht einen Sattel, dann sind es noch ca. 200 HM bis zum Gipfel. Insgesamt sind 1.550 Höhenmeter zu bewältigen, ganz schön anstrengend. Direkt am Gipfel empfängt uns ein orkanartiger Sturm, wir sind froh, dass wir in der riesigen Biwakschachtel entsprechenden Schutz finden. Dort warten wir alle zusammen, insgesamt erreichen 18 Wettersteiner den Gipfel, eine stolze Leistung.

 

Bald machen wir uns an die Abfahrt, die ersten Höhenmeter sind noch hart, ab dem Sattel beginnen traumhafte Verhältnisse. Bis zur Waldgrenze genießen wir beste Firnbedingungen. Im Wald selbst können wir ohne Problem bis direkt zum Bus fahren.

Montag, 19.03.2012 – Monte Pesco Falcone

Aufgrund Erfahrungen des Vortages verschieben wir die Zeiten um 30 Minuten, so dass wir um 07:00 Uhr zur Abfahrt mit dem Bus gestellt sind. Das Wetter ist etwas durchwachsen, wolkig und wärmer als am Vortag. Die Fahrt geht wieder Richtung durchwachsen, wolkig und wärmer als am Vortag. Die Fahrt geht wieder Richtung Passo San Leonardo, diesmal jedoch nicht ganz zum Pass. Der Ausgangspunkt unmittelbar neben der Straße liegt auf 1.100 m. (Km 34.0 der SS487) Auch hier sind bereits Autos geparkt. Der Weg führt anfangs wieder durch herrlichen Buchenwald. Nach Erreichen des oberen Endes des Waldgürtels zieht auch heute wieder eine markante, steile und enge Rinne los (Rava del Ferro), die das Anlegen der Harscheisen erforderlich macht. Der Schnee ist heute aber etwas weicher als am Vortag, sodass trotz der Steilheit keine Probleme auftreten. Die Spitzkehrentechnik muss aber wiederum fehlerfrei beherrscht werden. In landschaftlich herrlichem Gelände geht es hinauf, unsere schneegefüllte Rinne ist von senkrechten Kalkwänden umrahmt. Im oberen Teil empfängt uns wieder heftiger Wind, nicht mehr ganz so stark wie gestern. Während die Letzten noch im Aufstieg sind, kommen die ersten Abfahrer bereits entgegen. Da es keinen Windschutz am Gipfel gibt, muss das Warten auf die „Langsameren“ entfallen. Die insgesamt 17 Wettersteiner, die den Gipfel erreichen, fahren in Kleingruppen ab. Die letzte Gruppe erwischt es dabei am besten, es kommt die Sonne hervor und damit herrschen beste Abfahrtsbedingungen. Durch den Waldgürtel führt diesmal ein Forstweg, auf dem wir gemütlich bis direkt zu unserem Bus abfahren können.

 

Beim Abendessen holen wir von einer Gruppe von Italienern, die ebenfalls in unserem Hotel untergebracht ist, Infos zur morgigen Tour, der Forchetta di Maiella, ein. Auch dieser Anstieg erfordert zuerst die Bewältigung eines Buchenwaldgürtels, der von den Italienern liebevoll mit „bosco brutto“ (= hässlicher Wald) umschrieben wird. Wir sind gespannt was uns da erwartet.

Dienstag, 20.03.2012 – Forchetta di Maiella

Das Wetter hat sich wieder gebessert, es ist merklich kälter und der Himmel wieder blau. Um 07:00 fahren wir hinauf zum Passo San Leonardo, vorbei am Ausgangspunkt zum Monte Amaro bis zum Beginn unserer heutigen Tour, der „Fonte di Nunzio“. Wir staunen nicht schlecht, als wir hier ausschließlich österreichische Kennzeichen sehen: IL, JE, VK – Innsbruck Land, Jennersdorf und Völkermarkt. Der Ausgangspunkt liegt auf 1.249 m, bis zur Forchetta sind nur 1.350 HM angesagt, die Tour sollte sich aber noch etwas verlängern. Der Waldgürtel mit einer vertikalen Ausdehnung von gut 500 Höhenmetern ist echt mühsam zu durchsteigen, ein sehr dichter und niederer Bewuchs machen das Gehen beschwerlich. Als Entschädigung eröffnet sich an der Waldgrenze ein traumhafter Kessel mit direktem Blick auf die Forchetta di Maiella (2.390 m).

 

Diese knapp 600 Hm bis zur Scharte haben es wieder in sich, leicht windig, relativ hart und im letzten Teil sehr steil. Hemmi misst 40° Geländeneigung, die Harscheisen sind unverzichtbar. Das Feld ist ziemlich auseinander gezogen. Kurz vor Erreichen des flacheren Geländes stürzt Philipp bei einer der letzten Spitzkehren und rutscht daraufhin etwa 250 HM über den harten Firn ab. Zum Glück ist die Oberfläche glatt, kein Stein stellt sich ihm in den Weg. Der Sturz verläuft glimpflich, nicht zuletzt auch deshalb, weil Philipp Jacke und Handschuhe trägt, die ihn vor ernsten Schürfverletzungen bewahren. Nach dem Ende der Rutschpartie zieht der Unverwüstliche seine Steigeisen an, schnallt sich die Schi auf den Rucksack und nimmt den Hang sofort ein zweites Mal in Angriff und erreicht – diesmal ohne Zwischenfall – so auch noch den Gipfel.

 

Von der Forchetta geht es noch auf 2.593 m, ein unbenannter Punkt im Kammverlauf. Wir steigen vom Gipfel kurz wenige Höhenmeter zu Fuß ab und gelangen in eine wahre Traumrinne. Bester Firn und imposante Steilheit hinunter bis zum Wald – diese 800 HM sind einfach eine Wucht, unsere beste Abfahrt in der Maiella. Im Wald jedoch müssen wir dafür saftig büßen. Die Bäume sind verdammt eng „gesteckt“, volle Konzentration ist gefordert, um Einfädeln zu vermeiden. Für ein kurzes Teilstück müssen die Ski sogar getragen werden. Beim Bus angelangt freuen wir uns über den gelungenen Tourentag, einzelne Wettersteiner ziert eine blutige Schramme als Andenken an den „bosco brutto“.

 

Die Touren im Gran Sasso Gebiet

Mittwoch, 21.03.2012 – Monte Camicia

Tapetenwechsel – wir verlassen das prächtige Gebiet der Maiella und fahren zum Gran Sasso mit dem höchsten Berg der Abruzzen, dem Corno Grande. Auf dem Weg dorthin steht ein weiterer Gipfel auf dem Programm, der MONTE CAMICIA, 2.564 m. Einige  genehmigen sich einen Ruhetag, sie steigen in Castel del Monte aus. Wir Tourenwilligen fahren weiter auf die weite Hochfläche des Campo Imperatore auf 1.560 m, von wo uns ein Anstieg von 1.000 HM erwartet. Es ist eine echte Frühjahrstour, warm und windstill, wir starten gegen 9:30 Uhr. Flach und durch lichten Wald queren wir, die Skier tragend ins Vallone di Vradda, eine vom Gipfel südostseitig herabziehende Rinne. Jetzt wird es heiß und firnig, wir sehnen uns nach einem Lüfterl. Bald stellen sich zwei steile, enge Zwingen entgegen, die aber ohne Harscheisen zu machen sind, dann wird die Rinne breiter und flacher und führt auf die östliche Schulter, etwa 150 Hm unter dem Gipfel mit herrlichem Blick auf den Gran Sasso Stock – ca. 2:15 Stunden. Hier pfeift schon wieder der Wind, Harscheisen und Anorak werden ausgepackt, noch 20 Minuten auf den Gipfel. Wir sind spät dran und fahren deshalb nicht die Südflanke, sondern wieder die Aufstiegsrinne hinunter.

Vom Camicia waren es vielleicht 10 km Luftlinie zum Gran Sasso, und doch brauchen wir bis zu unserem Zielort auf der Nordseite des Berges gute 3 Stunden. Alle Hügelketten, die sich vor uns ausbreiten, werden ausgefahren. Wir entfernen uns immer weiter von den Schneebergen, aber es ist eine reizvolle Landschaft und Markus ein sanfter Chauffeur. Endlich geht es wieder zurück und steil bergauf zum Skiort PRATI DI TIVO auf 1.465 m und unserem „Hotel Amorocchi“, das direkt am Rand der Schipisten liegt. Die 2-Bett Zimmer sind etwas abgewohnt, aber sauber und in Ordnung, das Essen schmeckt sehr gut.

Donnerstag, 22.03.2012 – Corno Grande

Es geht auf den höchsten Berg der Abruzzen sowie des gesamten Apennins, auf den CORNO GRANDE, 2.912 m, und wir starten so gemütlich wie noch nie. Die Bahn, die uns auf 2.007 m bringt und damit den Anstieg auf 900 HM verkürzt, fährt erst um 9 Uhr.

Um 9:25 Uhr starten wir von der Bergstation los, die Stimmung ist etwas angespannt, Philipp ist vom Sturz noch verunsichert. Aber der Zustieg in die Aufstiegsrinne, Valle delle Cornacchie, ist problemlos, weich und gut zu stapfen. In schönen Geländeschwüngen zwischen steilen Felswänden geht es hinauf zum Rifugio Franchetti, 1:15 Stunden. Oberhalb der Hütte wartet ein glatter, harter Steilaufschwung, es werden die Steigeisen angeschnallt und die Skier geschultert.

Jetzt öffnet sich ein Kessel, grandios und beeindruckend, zwischen den Felswänden zieht ein sehr steiles Kar zum Gipfelgrat hinauf, der Schnee ist weich und die Spur gut – es bereitet wenig Mühen. In einer Felsnische unterhalb des Grates werden die Skier deponiert und mit Steigeisen und Pickel geht es bis zum Grat und in guter Spur zum Gipfel. Der Corno Grande hat sich uns von seiner sanften Seite gezeigt. Ein paar Verwegene gehen sogar mit den Skiern bis zum Gipfel. Diesmal, es weht fast kein Wind, warten alle zusammen, insgesamt erreichen 15 Wettersteiner den Gipfel.

Bei der Abfahrt sieht man erst die Steilheit, oben ist es griffig und unten weich, nur der Buckel oberhalb der Hütte bleibt hart und glatt. Die Querung zur Bergstation ist bald erreicht. Die Abfahrt entlang der Piste führt uns direkt in die Bar von Fausto, einem ausgesprochen netten Gastwirt. Es gibt Bier, Wein und Penne all‘arrabbiata – der höchste Berg der Abruzzen wird gebührend gefeiert.

Freitag, 23.03.2012 – Sella dei Grilli

13 Wettersteiner nehmen sich heute das Val Maone mit der SELLA DEI GRILLI, 2.300 m, 1.000 HM, vor. Dazu queren wir von Prati di Tivo westwärts und müssen dabei fast 100 HM absteigen, um ins wunderschöne Val Maone zu gelangen. Es handelt sich dabei um ein einsames Hochtal, umrahmt von grauen Felswänden und hohen Bergen. Nach einer guten Stunde Talmarsch eröffnet sich rechterhand ein schönes Kar, welches unseren Aufstieg zur Sella dei Grilli vermittelt. In vielen Spitzkehren erreichen wir schließlich unser Ziel und machen es uns auf der Scharte bequem, um zusammen zu warten. Dabei können wir die grandiose Aussicht auf den am Vortag bestiegenen Corno Grande genießen. Die Abfahrt im feinsten Firn rundet die 6 Tourentage in den Abruzzen gebührend ab, nur der Wiederaufstieg nach Prati di Tivo erfordert nochmals Durchhaltevermögen. Schließlich in „Faustos Bar“ angelangt, sind alle Mühen vergessen.

Samstag, 24.03.2012 - Heimreise

Um 7 Uhr fahren wir ab, ohne besondere Vorkommnisse, mit 3 Pausen und etwas schneller als erwartet kommen wir um 17 Uhr in Innsbruck an. Die Abruzzen sind Vergangenheit und bleiben als tolle Erinnerung an sechs gelungene, wundervolle Tourentage bestehen. Wir werden noch lange an die traumhaften Abfahrten, das nahezu makellose Wetter, die hervorragende alpinistische Gemeinschaftsleistung auf den steilen Firndomen, das italienisches Flair und die herausragende Gastfreundschaft im Tal und - nicht zu vergessen - die gute Kameradschaft und ausgelassenen Stimmung zurückdenken. Der größte Dank gehört unserem Präsidenten Hemmi, für seine perfekte Vorbereitung und Durchführung der Reise und für sein unglaubliches Stehlvermögen.

 

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