1980 Rotbachlspitze
1982 Indien
Klettern in Finale Ligure
Matterhorn Gipfel 1988
Taschacheiswand 1987
Weißmies Nordgrat

Geschichte

1894-1919       1920-1949        1950-1979        Achtziger        Neunziger        Neuzeit

Achtziger

 


1982      Zum 75jährigen Bestehen des Vereins werden zwei Jubiläumsfahrten durchgeführt: eine vierwöchige Expedition nach Ladakh (Indien) mit Besteigung des Parcha Kangri (6.124 m) und zweier Fünftausender, sowie eine einwöchige Reise in die Seealpen, wo der „Akt Drosselbart“ entsteht: Den Teilnehmern dieser Seealpen-Reise wurde von einer Tierschützerin (Walde Manfred) vorgeworfen, „Drosselleberpastete“ verzehrt zu haben... Seit Ende August sind 2 Wettersteiner, Schittenkopf Franz und Lamprecht Hannes, im Mont Blanc Gebiet verschollen. Am 28.12. verunglückt Dieter Aschauer an der Ruderhof-Südflanke durch eine Lawine tödlich.


1983      Der Verein beschließt die Errichtung eines Gipfelkreuzes auf der Rötenspitze im Obernbergtal zum Gedenken an die verunglückten Wettersteiner.


1985      Peter Wild, unser Kassier und sehr aktives Mitglied, kommt am Gilfert durch eine Lawine zu Tode. Wolfgang Wippler besteigt den Pumori, die „Tochter“ des Everest mit 7.145 m und ist damit der „höchste Wettersteiner“. Im September wird das Gipfelkreuz auf der Rötenspitze eingeweiht.


1986      Wolfgang Wippler besteigt zweimal den Mt. McKinley, das 2. Mal im Zuge einer Rettungsaktion für zwei Koreaner, die dank seines selbstlosen Einsatzes am Leben bleiben. Am 2.11. findet die Anbringung eine Gedenktafel für Peter Wild unmittelbar neben dem Unfallort am Gilfert, knapp unterm Gipfel, statt.


1987      Wolfgang Wippler muss einen Besteigungsversuch des Manaslu (8.163m) wegen gesundheitlicher Probleme auf einer Höhe von ca. 6.500 m aufgeben.


1988   Die Wettersteiner machen eine Segelreise zum Velebitgebirge und klettern im Nationalpark Paklenica diverse Routen.